Speziell für Sie, liebe Eltern

Ein paar Worte für alle Unterstützer*innen des Kindes

Bestimmt haben Sie gute Gründe, mich hier auf meiner Homepage zu besuchen!

Als Dipl. Sozialpädagogin und Coach begleite und berate ich nun schon 17 Jahre lang Jugendliche sowie deren Eltern zu allen Themen, die dieses Alter zu bieten hat. Mein Fazit nach all diesen Jahren: das sind wirklich viele und auch sehr „große“ Themen!

 

Gerade in der Pubertät stehen sowohl die Jugendlichen selbst als auch Sie als Eltern vor der vielleicht größten Herausforderung, die es gemeinsam als Familie zu überstehen gilt.  

"Wegen Umbau geschlossen"

Jede*r Jugendliche sollte so ein Schild auf der Stirn tragen - darauf verweisen die Experten aus der Hirnforschung und Pädagogik.

 

Meine Meinung dazu: JA! Unbedingt! Damit wir Erwachsenen immer daran erinnert werden, dass all die Konflikte in dieser Zeit normal und förderlich für unsere Kinder sind! Und dass WIR als Erwachsene die Verantwortung tragen, unsere Kinder beim anstrengenden Umbau so gut wie möglich zu unterstützen – auch wenn das manchmal wirklich schwerfällt.

 

Ich weiß, dass Sie als Eltern, um bei diesem Bild zu bleiben, tagtäglich von dieser „Großbaustelle“ betroffen sind und sehr oft unglaublich viel Geduld, Nerven, Kraft und Optimismus aufbringen müssen.

Vielleicht finden Sie sich in einer der vielen Fragen und Sorgen der Eltern wieder, denen ich in all diesen Jahren begegnet bin:

  • Mein Kind redet kaum noch mit mir und ist ständig genervt… Was kann ich tun?
  • Schule – Ausbildung – Zukunft: bestimmte Themen sind bei uns tickende emotionale Bomben…
  • Mein Kind verschlechtert sich immer mehr in der Schule… Wie soll das noch weitergehen?
  • Null Bock?! Mein Kind will nicht mehr zur Schule oder in die Ausbildung…  - 
  • Was soll nur aus meinem Kind werden? 
  • Welche Berufe und Möglichkeiten gibt es überhaupt?
  • Und was ist der beste Weg für mein Kind?
  • Ich mache alles für mein Kind! Aber bekomme es nicht gedankt…  Ständig gibt es Streitereien…
  • Wie soll ich meinem Kind vertrauen? 
  • Was, wenn mein Kind Drogen nimmt, magersüchtig wird?
  • Die Freunde meines Kindes tun ihm gar nicht gut…
  • Unser gesamtes Familienleben ist gerade so anstrengend … wie kann das anders werden?

 

“Immer wiederkehrende Konflikte zum selben Thema, deuten meist darauf hin, dass wir dem Kind die Verantwortung zurückgeben sollten. “

(Jesper Juul)

Was kann ich nun für Sie tun?

Bevor ich zu meinen konkreten Unterstützungsangeboten komme, will ich Sie erst einmal beruhigen und sage Ihnen das, was ich allen Eltern in der Beratung vermittle: Herzlichen Glückwunsch!!! Sie haben bisher immer das Beste gegeben, was möglich war!

 

Alleine die Tatsache, dass Sie jetzt gerade diese Zeilen lesen, zeigt, wie wichtig Ihnen Ihr Kind und seine Zukunft ist!

 

Ich bin selbst Mutter zweier Kinder und weiß, wie viel Zeit Eltern damit verbringen, sich Gedanken um das Leben ihrer Kinder zu machen.

 

Frage ich all die jungen Menschen, die ich berate und begleite: „Was können Eure Eltern für Euch tun – JETZT, wo Ihr erwachsen werden wollt?“ – dann lassen sich die Antworten zusammenfassen: „Lebt EUER Leben! Ich leb MEINS!“ und „Vertraut mir!“

 

Vielleicht schrillen bei diesen Worten Ihre Alarmglocken. Ganz leise oder auch sehr laut. Vielleicht finden Sie diesen Wunsch aber auch irgendwie gut – und Sie spüren sogar eine wenig Erleichterung bei dem Gedanken...?!

 

Spreche ich mit Eltern von Jugendlichen, ist sich der Großteil einig: Gerade in der wilden Pubertätsphase fällt es manchmal aber alles andere als leicht, diese jungen Menschen ernst zu nehmen und darauf zu vertrauen, dass sie ihren Weg finden und gehen!

 

Ich glaube, das ist wirklich die Kür der Elternschaft: Wenn sich das jugendliche Kind in eine Richtung hin entwickelt, die einen beunruhigt, die einem nicht gefällt und die man sogar richtig fürchtet - und man trotzdem vertrauen kann.

 

 „Das Allerwichtigste für das Selbstwertgefühl der Jugendlichen ist Vertrauen, Vertrauen und nochmals Vertrauen – das Vertrauen darauf, dass sie im Rahmen ihrer persönlichen Erfahrung bestmögliche Entscheidungen treffen.“ (Jesper Juul)

Wie geht das? - Wie KANN es gehen?

Die Erfahrungen in meiner täglichen Arbeit mit Familien zeigen immer wieder, dass Jugendliche erst dann wahre Verantwortung für sich und Ihre Zukunft übernehmen, wenn Eltern vertrauen, loslassen, Verantwortung abgeben – nämlich dahin, wo sie hingehört! 

 

Wenn Konflikte immer häufiger werden, alle Beteiligten ständig beschäftigen und belasten und sich Eltern (und Jugendliche!) nur noch unendlich hilflos fühlen: dann ist es wirklich an der Zeit, sich auf einen neuen Weg zu begeben ... 

Sie als Eltern sind immer noch die wichtigsten Bezugspersonen (auch wenn es sich oft nicht so anfühlt!) für Ihre Kinder und sind verantwortlich für den ersten Schritt ...

 

Und weil das jetzt natürlich alles viel einfacher klingt, als es ist: 

Damit es Ihrem Kind gelingt, das Vertrauen auch zu nutzen und etwas positives daraus „zu machen“, braucht es vielleicht anfangs Unterstützung und Begleitung durch eine neutrale Person. Vergleichbar ist es mit einer Klettertour: Jeder geht seinen Weg selbst – aber in Begleitung mit jemanden, der das Terrain kennt, ist es oft leichter!

 

Als Expertin mit meiner langjährigen Erfahrung mit Jugendlichen möchte ich Sie darin unterstützen, Stück für Stück die Verantwortung loszulassen – und Ihrem Kind das Vertrauen zu schenken, was es braucht, um SEINEN Weg zu finden und auch zu gehen!

Hier ist der O-Ton einer Mutter, deren Sohn ich begleitet habe:

"Ich möchte mich bei Ihnen ganz herzlich bedanken. Die Arbeit mit Ihnen haben meinen Sohn bestärkt und Selbstvertrauen vermittelt. Er war sehr begeistert von der Art und Weise, wie Sie ihm geholfen haben, er fühlte sich in seinen Bedürfnissen gut abgeholt und ich bin wirklich froh, dass wir diesen Weg gegangen sind nach der langen Durststrecke. Er hat einiges gelernt, konnte das von Ihnen auch viel besser annehmen als von seinen Eltern. Auch die konkreten Tipps für seine Vorstellungsgespräche waren wirklich hilfreich für ihn."

Petra Kehr, Oberursel

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